Pinsa Romana
72 Stunden Sauerteig. Drei Mehlsorten. Steinofen. Pinsa ist nicht Pizza — und wer einmal echte Pinsa gegessen hat, weiß warum.
Nicht Pizza. Pinsa.
Der Name kommt vom lateinischen pinsere — zerdrücken, ausdehnen. Schon die alten Römer backten flache Brote aus gemahlenem Getreide auf heißen Steinen. Was heute als Pinsa Romana verkauft wird, ist die konsequente Weiterentwicklung dieser Tradition: leichter, bekömmlicher, aromatischer als jede Pizza.
Der entscheidende Unterschied liegt im Teig. Während klassische Pizza aus reinem Weizenmehl besteht, kombiniert Pinsa drei Mehlsorten: Weizenmehl für die Struktur, Reismehl für die Leichtigkeit und Sojamel für das nussige Aroma. Diese Kombination sorgt für einen Teig mit deutlich weniger Gluten — und damit für einen Belag, der nicht im Magen liegt.
72 Stunden Geduld.
Der Teig reift mindestens 72 Stunden bei kontrollierter Kälte. In dieser Zeit entwickeln sich Aromen, die bei industrieller Produktion schlicht nicht entstehen können. Die langen Enzyme-Prozesse bauen Stärke ab, machen den Teig leichter verdaulich und geben ihm seine charakteristischen Luftblasen.
Unser Lieferant backt die Pinsa im Steinofen vor — so kommt sie bei dir an. Du musst nur noch 8–10 Minuten bei 220°C — und bekommst ein Ergebnis, das sich nach echtem Handwerk anfühlt.
Wie du sie zubereitest.
Pinsa Colada: Original Pinsa + Pesto Tradizionale + Burrata + Büffelmozzarella. Das ist kein Rezept — das ist eine Aussage.
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